30. März 2010 - 16:23 Uhr
Es ist schon ein schlechtes Zeichen, wenn im Vorspann nicht der Name des Regisseurs steht. Als wir dann beim Abspann waren – auch dort keine Spur von ihm – wusste ich auch warum. “Männer, die auf Ziegen starren” hätte so ein skurril-komischer Film werden können, wenn er sich auf die geheime Einheit im amerikanischen Militär konzentriert hätte, die in den 70ern unter dem Decknamen “Jedi” mit para-psychologischen Methoden die pazifistische Kriegsführung erprobte. Aber stattdessen wird alles Interessante in Rückblenden gequetscht! Weiterlesen »
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26. März 2010 - 22:07 Uhr
Im Hause H_und_M (nicht zu verwechseln mit der Modekette) werden gerade die Bücher von John Green (Bsp. “Eine wie Alaska” oder “Margos Spuren”) hoch und runter gelesen. Ein drittes Buch von ihm “An Abundance of Katherines” spielt mit Anagrammen. So ist der Titel meines Artikels ein Anagramm mit meinem Namen. Wer es selber ausprobieren will kann einfach hierher surfen und vor allem lösen, wer sich hinter diesen Anagrammen befinden: “Lama Genre Elk” oder “Edgewise Tulle Row” (natürlich englisch) oder “Sanotthe von Rhüffel-Ostend” (letzterer nicht von dieser Website sondern aus Zamonien). Viel Spaß M
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26. März 2010 - 13:50 Uhr
An dieser Stelle ein Hinweis auf eine extrem wichtige Initiative: Der Filmotter. Unter dem Motto “Kinder brauchen Vielfalt!” werden Stimmen gesammelt, für die Produktion von fünf unabhängigen Kinderfilmen pro Jahr. Und diese fünf Filme hat Deutschland bitter nötig. Sonst gibt es bald nur noch Teufelskicker, singende Lolas oder wilde “Jugendliche”…
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25. März 2010 - 20:04 Uhr
Also, wer noch nichts vor hat: In Weimar geht’s zur Sonne 

(H)
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22. März 2010 - 11:09 Uhr
Wir geloben feierlich nun wieder regelmäßiger zu schreiben… Ist ja wirlich peinlich zu sehen, dass der letzte Eintrag aus dem Oktober stammt. Deshalb: Alles neu macht der März! Das neue Design möchte auch mit neuen Inhalten gefüllt werden.
Nachdem die Oscars auch schon ein Weilchen her sind und sich die Hurt-Locker-Euphorie gelegt hat, möchte ich an dieser Stelle meine persönlichen Oscars vergeben – sie sind unbedingt sehenswert (die meisten gibt es ja auch schon auf DVD):
Inglourious Basterds – Selten habe ich so befreit einen Film über deutsche Nazis ansehen können. Grandiose Schauspielführung, ein reinrassiger Tarantino mit Mut zu langen Szenen.
Wo die wilden Kerle wohnen – Spike Jonze hat nicht nur mein Lieblings-Kinderbuch verfilmt, er hat ihm auch neues Leben eingehaucht. Tolle Figuren, die bis ins kleinste Kostüm-Detail perfekt sind, ein beeindruckender Kinderdarsteller und sehr viel Gespür für die Emotionalität der Szenen. Absolut kindertauglich und gleichzeitig absolut erwachsenentauglich!
Das weiße Band – Schade, dass er nicht den Oscar bekommen hat. Ich bedauere es wirklich, denn dieses präzise inszenierte Stück bietet mit seinem Schwarz-Weiß viele Fragen, über die es sich lohnt nachzudenken. Und wieder: Was für eine ungewöhnliche Besetzung. Was für eine Präzision in der Inszenierung. (Meinen Oscar bekommt Haneke.)
Was sind eure Highlights des letzten Jahres?
H
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