Archiv für März 2008


Filmtip(p) der Woche: Meer is nich

28. März 2008 - 00:19 Uhr

Eben noch auf der Premiere in Weimar – jetzt auch in Ihrem Kino. “Meer is nich” – das Kinodebüt der Ostlicht Filmproduktion. Da heisst es nur: Ab ins Kino und schauen, schauen, schauen… Mehr Infos unter: www.meerisnich.de (M)

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Eine Unterschrift zur Unterstützung der Tibeter

20. März 2008 - 17:26 Uhr

kann man unter eine Petition auf folgender Seite geben: www.avaaz.org
Motivierende Worte stehen dort genug, so dass ich nur sagen kann…es sind zwei Klicks. (ch)

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Televerportisierungsmechanismus

11. März 2008 - 11:50 Uhr

Wir haben es geschafft. Noch im Februar wurde der Teleportation Stoff im Rahmen des BTA auf der Berlinale vorgestellt und nun haben wir den Zuschlag bekommen. Produzieren wird den kleinen Film die Schiwago Film (Producer: Michael Schiering). Drehtzeit wird Oktober 2008 sein. Vorproduktion hat begonnen. Wir halten euch auf dem Laufenden. Liebe Grüße (M)

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It all started with a chair

10. März 2008 - 23:32 Uhr

Juno ist sechzehn, als sie sich – nach 10 Litern Orangensaft und vier Tests – mit der Tatsache abfindet, schwanger zu sein. Es “wegzumachen” bringt sie nicht übers Herz, denn das 10 Wochen alte Ding in ihr hat schon Nägel! Die Eltern halten zu ihr, auch wenn sie sich irgendwie gewünscht hätten, dass Juno ihnen ein Drogenproblem offenbart und keine Schwangerschaft. Während der Zeuger sich dem Dauerlauf hingibt, entschließt sich Juno, das Baby auszutragen und einem passenden Paar zur Adoption zu geben.
Juno ist irgendwie anders – und mit einem gigantischen Bauch wird sie noch schräger beäugt. (“Hey there, big puffy version of Junebug!”) Doch das Mädchen steht drüber und mit jeder Menge Ironie (Vanessa Loring: Your parents are probably wondering where you are. – Juno MacGuff: Nah… I mean, I’m already pregnant, so what other kind of shenanigans could I get into?) gibt es am Ende ein Happy End für alle Beteiligten.

“Juno” ist ein ungewöhnlicher Jugendfilm, der das schwierige Thema der ungewollten (minderjährigen) Schwangerschaft auf homorvolle wie tiefgründige Art bearbeitet. Der Film bekommt 8 von 10 Punkten.
(Hanna)

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